Leihgrosseltern Service Stuttgart

Das Konzept 

Viele Kinder wohnen nicht in der Nähe ihrer Großeltern. Hier können unsere Ehrenamtlichen einspringen: Sie gehen in die Familien, um ein bis zweimal pro Woche mit einem Kind zu spielen, zu lesen oder hinaus zu gehen und einfach Zeit für es zu haben. 

Das Alter der Kinder kann zwischen dem Baby- und Schulalter liegen, die Beziehung zu einer Betreuungsperson sollte langfristig angelegt sein. 

Die Unterstützung ist kein Babysitter-Ersatz, die ältere Generation hat andere Schwerpunkte. Sie soll auch nicht Vollzeitarbeit der Mutter ermöglichen, dafür kommen andere Angebote wie der Tageselternverein oder Kindertagesstätten in Frage. 

Das gemeinsame Erleben von Leihenkel und Leihoma oder Leihopa steht im Vordergrund, doch auch die Wertschätzung von Seiten der Eltern spielt eine Rolle. Eine kleine Aufwandsentschädigung gehört dazu. 

Die Kinder genießen, dass eine "Oma oder ein Opa" Zeit für sie hat und die ältere Person, meist zwischen 50 und 75 Jahre alt, hat eine Aufgabe, die sie erfüllt und fit hält. 

Zu unserer Sicherheit und der der Eltern verlangen wir von unseren ehrenamtlichen Leihgroßeltern vor Aufnahme ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis. Zudem führen wir eingehende Vorgespräche mit interessierten Ehrenamtlichen durch und verpflichten die Leihgroßeltern zur Teilnahme an Fortbildungen.

Der Hauptteil der Organistion und Vermittlung der Leihgroßeltern wird ebenfalls von ehrenamtlichem Engagement getragen.

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